Auf der Suche nach der Heimat

Auf der Suche nach der Heimat

Heimat ist ein Begriff, der sich bereits im frühen Mittelalter in der deutschen Sprache etabliert hat. Die gab es zu diesem Zeitpunkt offiziell noch gar nicht, denn die Gelehrten parlierten auf Latein und das Volk sprach einen Dialekt, der nur in wenigen Zeugnissen verschriftlicht war. Die Wissenschaft spricht von dem Althochdeutschen. Die Sprachvariation ist auf das achte und neunte Jahrhundert datiert und kannte den Begriff heimōti / heimōd. Frei übersetzt bedeutet dies: Der Ort, zu dem man gehört. Meine Heimat ist Werder (Havel). Ebenso wie meine Vorfahren väterlicherseits verbringe ich hier mein gesamtes Leben. Werder ist der Ort, zu dem ich gehöre. Doch das gilt heute nicht mehr für viele Menschen. In meiner Familie gibt es einen Mann, der keine fest definierte Heimat hat. Seine Geburtsstadt kennt er nicht, in dem Ort, in dem er aufwuchs, hat er keine Wurzeln. Andere Menschen ziehen häufig in ihrem Leben um. Einige werden anderswo sesshaft, andere finden nie ein wirkliches Zuhause. Was hat es auf sich, mit dem Heimatbegriff? Ich begebe mich mal auf Spurensuche.

Eine Schwanenfamilie schwimmt in Werder über die Havel. Die Stadt ist meine Heimat, hier stand meine Wiege und die Wiege meiner Vorfahren. Doch in unserer modernen Zeit ist der Begriff viel weiter gefasst. Nur noch wenige Menschen verbringen ihr ganzes Leben an einem Ort.

Vergiss nie deine Heimat, wo deine Wiege stand

Kennst du noch das gute alte Poesiealbum? Es ist der Vorgänger vom bunten Freundebuch. Die Kids und Teens füllen es heute nicht mehr mit Sprüchen von Goethe, Tavares oder Konfuzius. Sie kreuzen an, was sie mögen und was sie nicht so gut leiden können. Ich fand das Poesiealbum besser. Doch ich bin auch schon ein älterer Jahrgang. Als Einstimmung zu diesem Artikel fällt mir ein Spruch ein, den meine Klassenkameraden mehrfach eingeschrieben hatten:

Vergiss nie deine Heimat, wo deine Wiege stand. Du findest in der Ferne kein zweites Heimatland

Unbekannter Autor

Es ist ein alter Spruch, der heute in vielen Familien an Bedeutung verloren hat. Menschen wie ich, die ihr ganzes Leben in einem Ort verbringen, werden mit jeder Generation, die geboren wird, seltener.

Einhundert Meter entfernt vom Ehepartner

Meine Urgroßeltern wohnten als Kinder nur einhundert Meter voneinander entfernt. Wenn mein Urgroßvater die Werderaner Inselstadt verließ, musste er an dem Haus seiner späteren Ehefrau vorbeigehen.

Meine Eltern lernten sich beim Studium in Leipzig kennen. Mein Vater stammt aus Werder, meine Mutter aus Mecklenburg. Ich landete während der Ferien auf einer Party in einem zweihundert Kilometer entfernten Ort in Mecklenburg auf dem Schoß meines Mannes. Ein Jahr später zog er zu mir nach Werder.

Der Kreis schließt sich bei unserem Sohn, der einhundert Meter von seiner Frau entfernt lebte, bevor sie sich über das Internet kennenlernten. Er ist in Werder verwurzelt, sie wurde in Bayern geboren und kam als Kind durch einen Umzug ihrer Eltern nach Brandenburg. Ihre Heimat, so sagt sie es, ist Werder. Mein Mann sagt das auch. Der Spruch mit der Wiege hat sich mit den Generationen gewandelt.

Badeinsel auf dem Glindower See in Werder (Havel)
Badeinsel auf dem Glindower See. 2019 haben wir darauf übernachtet. Ganz spontan. Sie war an unserem Boot befestigt. Ein bisschen verrückt, aber näher können wir dem Wasser in unserer Heimat nicht sein. Die schwachen Wellen der Havel sind zeitlos, meine Urgroßeltern haben sie mit ihrem Boot überquert, um Geld zu verdienen. Wir verbringen unsere Freizeit dort. Meistens. Wenn ich auf unserem Boot schreibe, trete ich in die Fußstapfen meiner Großeltern. Ein bisschen, jedenfalls.

Tief verwurzelt in meiner Havelstadt

Ich bin ein Mensch mit tiefen Wurzeln. Meine Familie lebt seit mehreren Jahrhunderten Werder (Havel). Wir haben elf Generationen zurückverfolgt, weiter sind wir in unserer Ahnenforschung bislang noch nicht gekommen. Doch vermutlich gehen die Wurzeln noch tiefer. Es ist die väterliche Seite. Die Familie heißt Mai und lebt in Werder (Havel).

Schaue ich auf die Herkunft meiner Großeltern mütterlicherseits, dann bleibt der Lebensmittelpunkt in Berlin. Oder in Preußen, denn mein Großvater Ernst Bartolomaus wurde 1899 in Spandau geboren, meine Großmutter Hildegard Pfautsch 1900 in Staaken. Beide fanden in Mecklenburg eine neue Heimat. Ihre Wurzeln nahmen sie mit: Bei meiner Oma hieß das gebratene Hackfleischdingens Boulette und nicht Klops. Der kommt aus Königsberg und wird mit einer hellen Kapernsoße serviert. Meine Mutter wurde in Mecklenburg geboren. Doch sie kehrte zurück, zu ihren Wurzeln. In das ehemalige Preußen, das in der DDR zum Bezirk Potsdam und nach der Wiedervereinigung zum Land Brandenburg wurde.

Sonnenuntergang über dem Crivitzer See in Crivitz (Mecklenburg)
Blick auf den Crivitzer See. Es ist ein Ort in Mecklenburg, dem ich eng verbunden bin.

Das Wasser als Heimat

Ich bin auf einem Grundstück aufgewachsen, das an die Havel grenzte. So begleitet mich das Wasser seit frühester Kindheit. Das Grundstück, auf dem ich heute lebe, endet an einem schmalen verkehrsberuhigten Weg. Das Wasser ist weiter weg, als in meiner Kindheit. Doch wir haben seit mehr als 20 Jahren ein kleines Boot. Ich brauche die Nähe zum Wasser und könnte an einem Ort ohne See oder Meer nur schwer leben. Lange habe ich mich den Bergen verschlossen, doch nach einer Überfahrt über die Alpen habe ich erkannt, dass auch andere Landschaften ihren Reiz haben. Da war ich viele Jahre überhaupt nicht offen für.

Die Havel. Meine Heimat.

Jeder Mensch hat seine Heimat. Meine ist die Havel. Ich bin ihr so eng verbunden, dass ich auf einer Badeinsel übernachte. Als wir in unserem Umfeld davon erzählten, wurden wir entsetzt angeguckt. Und vermutlich würde auch ich erst einmal stutzen. Doch manchmal muss man im Leben ein bisschen verrückt sein. Wir sind gern verrückt, obwohl wir die Jugend lange hinter uns gelassen haben. Doch zurück zu den Wurzeln. Zum Begriff der Heimat.

Noch einmal Mecklenburg und Preußen

Mein Großvater väterlicherseits. Hermann Schröder, kam aus der Nähe von Röbel (Müritz). Die Familie meiner Großmutter ist jene, die seit Generationen in Werder (Havel) lebt. Meine Omi, Gertrud Mai, wies gern darauf hin, dass es im Jahr ihrer Geburt im Jahre 1913, noch einen Kaiser gab. Somit konzentriert sich Heimat für meine Familie auf zwei Bundesländer: Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Zu beiden habe ich eine besondere Bindung. Ich habe nie woanders gelebt. Heimat ist für mich ein eindeutiger und geradliniger Begriff. Doch das Leben kann auch andere Wege gehen.

Was ist Heimat?

Den Ursprung des Begriffes habe ich eingangs erklärt. Heimat ist der Ort, zu dem wir gehören. Bis in die Neuzeit war es für die Menschen gleichzeitig der Ort, an dem ihre Wiege stand.

Heute ziehen Menschen häufig um. Sie wandern in fremde Länder aus, werden dort sesshaft oder kehren irgendwann zurück. Andere verbringen den Großteil ihres Lebens in einer Region, die sie als Kind noch gar nicht kannten. Ist Heimat wirklich der Ort, an dem die Wiege stand? Meine Biografie sagt ja. Du wirst es vielleicht verneinen. Wir beobachten in unserer Havelstadt seit einigen Jahren, dass Menschen aus ganz unterschiedlichen Regionen Deutschlands bei uns eine neue Heimat suchen.

Menschen verlassen heute eher als ihre vorigen Generationen den Ort, an dem ihre Wiege stand. Unsere Nähe zu Berlin, Potsdam und zur Havel sind als neue Heimat attraktiv. Doch es gibt andere Geschichten. Von Menschen, die erst im Erwachsenenalter eine Heimat finden. Weil sie in eine Familie hereingeboren werden, die keine Wurzeln hat. Oder weil das Leben rastlos war.

Wenn die Wiege nicht in der Heimat steht

Eine Stadt in Thüringen. Eine Stadt in Sachsen-Anhalt. Ein Ort in Mecklenburg-Vorpommern. Und meine Heimatstadt an der Havel. Werder. In der DDR war es eine Reise quer durch die Republik. Eine Reise durch vier Bezirke. Heute ist es eine Reise durch vier Bundesländer.

Ein Mann ist auf der Suche nach seinen Wurzeln. Er gerhört zu meiner Familie. Ich nenne ihn Max.

Max hat mit 19 Jahren an der Havel seine Heimat gefunden. Mit Mitte 50 macht er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Sie liegen in keinem der vier genannten DDR-Bezirke. Sie liegen Deutsch-Böhmen und Schlesien. Doch beginnen wir von vorn.

Die Mutter von Max lebte in Thüringen, als sie mit ihm schwanger wurde. Geboren wird er in Dessau. In Gohrau, einem kleinen Dorf in der Nähe von Wörlitz, steht seine Wiege. Dort verbringt er die ersten anderthalb Jahre seines Lebens allein mit seiner Mutter. Seinen Vater kennt er nicht.

Kurz nach seinem ersten Geburtstag heiratet die Mutter und zieht zu ihrem Ehemann nach Mecklenburg-Vorpommern. Ein weiteres Jahr später wird Max einbenannt: Er trägt den Namen seines Stiefvaters und sagt „Vati“ zu ihm. In Crivitz/Mecklenburg wächst er auf. An den kleinen Ort in Sachsen-Anhalt, in dem seine Wiege stand, hat er keine Erinnerung. Er wird ihn fünfzig Jahre nach seinem Umzug in den Norden das erste Mal bewusst besuchen.

Gohrau in Sachsen-Anhalt. Hier stand die Wiege von Max

Das Schweigen der Eltern

In der Schublade des Schreibtischs, an dem Max seine Hausaufgaben erledigte und erste Briefe an ein Mädchen aus dem Ferienlager schrieb, liegt sein Impfausweis. Auf der Vorderseite steht die Adresse, die in seinen ersten anderthalb Lebensjahren seine Heimat war. Er maß seinem Geburtsort und dem ersten Wohnort keine Bedeutung bei. Dass er nicht in Mecklenburg geboren wurde, erfährt er erst mit vierzehn Jahren. Da hält er seinen ersten Personalausweis in der Hand.

Fragen stellt er keine. Der Stiefvater ist die Autorität, in der Familie, die Mutter ordnet sich unter. Beide schweigen. Die Herkunft von Max bleibt ungeklärt. Er ist ein Mecklenburger Junge. Er spricht den breiten Dialekt und kennt Crivitz in- und auswendig. Seine Wiege stand dort nicht, aber er kennt keine andere Heimat.

Die halbe Wahrheit

Max ist achtzehn, als er durch einen Zufall erfährt, dass er einen Stiefvater hat. Er hat seine Ausbildung abgeschlossen, es zieht ihn weg, aus Mecklenburg. Seine Arbeit gefällt ihm nicht, die Autorität im Elternhaus auch nicht. Er kennt nur halbe Wahrheiten und bekommt keine Antworten. An dem Ort, in dem er aufwuchs, hält ihn nichts. Er lernt ein Mädchen kennen, verlässt sein Elternhaus und zieht zu ihr in den Bezirk Potsdam.

Die Lewitz in der Nähe von Parchim in Mecklenburg-Vorpommern
Der weite Blick über die Lewitz, einem Naturschutzgebiet zwischen Ludwigslust und Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Hier war Max oft mit seinem Moped unterwegs

Jahrzehnte vergehen

Max heiratet. Er wird Vater, 23 Jahre später Großvater. Erst nach seinem 50. Geburtstag spricht er seine Fragen aus. Spät. Aber nicht zu spät. Antworten bekommt er immer noch nicht. Seine Mutter hat die Herkunft von Max vergessen. Der Stiefvater überschüttet ihn mit einem zügellosen, von Hass erfüllten Redeschwall und bringt Max auf einen Gedanken.

Gewissheit nach einem halben Jahrhundert

Max beginnt, sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen. Mit der Suche nach seinen Wurzeln. Das Internet liefert die Antworten, die er in seinem Mecklenburger Elternhaus nicht bekommt. Natürlich kennt das Netz nicht seine wahre Identität. Es weiß aber eine Anlaufstelle, die, anders als die Mutter, nicht vergessen hat: Das Standesamt in Dessau, das seine Geburt beurkundete. Er erfährt den Namen seines Vaters und lernt ihn kennen. Mutter und Stiefvater verzeihen ihm diesen Schritt nie.

Flucht und Vertreibung

Mehr als ein halbes Jahrhundert nach seiner Geburt erfährt Max, dass seine Wurzeln nicht in den Regionen liegen, in denen seine Mutter lebte. Nicht in Thüringen, wo sie arbeitete. Oder in Sachsen-Anhalt, wo seine Wiege stand. Nicht in Mecklenburg-Vorpommern, wo er aufwuchs. Und nicht in Brandenburg, wo er seit seinem 20. Lebensjahr lebt.

Seine Mutter stammte aus Deutsch-Böhmen. Ihre Eltern wurden vertrieben. In der Familie sprach man darüber nicht. Das ist Vergangenheit, das ist vorbei, hieß es dort. Sein Vater wurde in Schlesien geboren. Auch seine Familie war Opfer der Vertreibung. Da seine Eltern früh starben, hat er kaum Erinnerungen, an seine Heimat.

Wo liegt die Heimat von Max? Kann ein Mensch ohne Wurzeln überhaupt eine Heimat haben?

Havelradweg auf dem Deich in der Nähe von Phöben, einem Ortsteil von Werder (Havel) in Potsdam-Mittelmark
Der Havelradweg in Potsdam-Mittelmark. In dem Landkreis findet Max seine Heimat

Das Herz findet eine Heimat

Mit neunzehn Jahren kam Max an die Havel. Schnell beginnt er, den Dialekt zu sprechen. Er hat seine Arbeit dort, seine Familie und seinen Lebensmittelpunkt. Seine Wurzeln liegen im heutigen Polen und in Tschechien. Er wurde in Sachsen-Anhalt geboren und wuchs in Mecklenburg auf. Doch sein Zuhause liegt im Bundesland Brandenburg. Dort hat er sein Herz gelassen. Dort wurde er Vater. An der Havel hat er Wurzeln geschlagen. Nach mehr als vierzig Jahren ist Werder (Havel) die Heimat von Max geworden. Den Ort, an dem seine Wiege stand, hat er nur zweimal besucht. Er ist ihm fremd. Heimat ist, wo das Herz zu Hause ist.

Werder (Havel). Hier fand Max seine Heimat

Die Geschichte von Max ist ein Beispiel dafür, dass sich Menschen tief in einer neuen Heimat verwurzeln können. Es gibt unzählige Menschen, die an den Ort, an dem die Wiege stand, keine Erinnerung mehr haben. Sind sie alle heimatlos? Ich sage, nein. Der Spruch aus dem Poesiealbum hat einen wahren Kern. Doch er passt nicht mehr in unsere Zeit.

Heimat – ein wechselvoller Begriff

Blicken wir zurück, in die Geschichte meiner Familie. Meine Großeltern verließen Preußen in den 1920er Jahren, weil mein Großvater in Mecklenburg eine Stelle als Landarzt bekam. Das reizte ihn. Meine Mutter kehrte in den 1960er Jahren in die Heimat ihrer Eltern zurück, weil mein Vater hier lebte und beide seine Heimat als Lebensmittelpunkt wählten.

Die Eltern von Max wurden mit ihren Familien aus ihrer Heimat vertrieben. Unfreiwillig. Viele hätten ihr Zuhause wohl nie verlassen, nicht wenige verwanden die Vertreibung nie. Es starben ganze Kulturen und Dialekte: In Schlesien, Deutsch-Böhmen, in Ostpreußen und Pommern. Die Eltern von Max waren bei der Vertreibung Kleinkinder. Sie haben kaum Erinnerung, verloren ihre Wurzeln, konnten sie an ihre Kinder nicht weitergeben.

Der Lebensweg von Max führte über Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern nach Brandenburg. Auf den ersten Stationen unfreiwillig: Seine Mutter entschied es so. Sie war rastlos, in einer Zeit, in der Alleinerziehende keine Normalität, sondern eine Schmach waren. Max verließ seine Heimat, weil er sich verliebt hatte. Es war gleichzeitig eine Befreiung von seiner Herkunftsfamilie, zu der er die Bindung mit den Jahren verlor.

Die Wiege muss nicht in der Heimat stehen

Meine Großmutter lebte bis zu ihrem Tod in dem Ort in Mecklenburg, in dem mein Großvater einst seine Praxis eröffnete. Werder (Havel) wurde die Heimat meiner Mutter. Meine Schwiegermutter ist nach der Vertreibung ihrer Familie aus Deutsch-Böhmen in Mecklenburg verwurzelt, mein Schwiegervater in Thüringen. Beide sprechen den Dialekt der Einheimischen. Max hat seine Heimat an der Havel gefunden. Er spricht berlinisch. Nur bei wenigen Worten ist es noch zu hören, dass er einmal in Mecklenburg lebte. Bei meiner Mutter hört man es nicht mehr.

In unserer modernen Welt ist die Heimat dort, wo sich das Herz verloren hat. Dass genau dort die Wiege stand, ist selten geworden. Ich gehöre noch zu den Menschen, die ihr ganzes Leben an einem Ort verbringen. Hätte ich gern einmal woanders gewohnt? Ich habe mir die Frage schon oft gestellt und kann sie leider nicht beantworten.


AH 2024-02


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